Horaz — Seite 3

Sie befinden sich auf Seite 3 der besten Zitate von Horaz.

Die Gewohnheit ist ein Tyrann.

Nimm den Stolz an, zu dem dich Leistung berechtigt!

Kurz sei dein Rat, wann immer du einen solchen gibst.

In Fehler führt uns Flucht vor Fehlern, wenn es an Fähigkeit mangelt.

Ich habe keine Religion, gehöre keinem Glauben an.

Erforsche nicht, was morgen sein wird!

Eine Definition soll Streit ausschließen.

Ein jeder liebt den goldenen Mittelweg.

Ein Denkmal habe ich mir gesetzt, dauernder als Erz.

Dichtungen gleichen Gemälden.

Die Natur weicht der Hacke, aber sie kehrt zurück.

Dem wachsenden Geld folgt die Sorge.

Der Reisende verändert nur den Himmel über sich - nie die Seele.

Hört auf der klugen Frauen Urteil; denn ihnen schenkten die Götter die Gabe, mancherlei zu schauen, was unserem Auge entgeht. Sind unsere Blicke auch klarer, so sind sie in die Weite gerichtet; ihre Blicke aber sind schärfer für das, was im Umkreis geschieht.

Hüte dich zu fragen, was morgen sein mag, und nimm jeden Tag, den das Schicksal dir schenken wird, als Gewinn, und weise süße Liebe und Tanz nicht von dir, solange du noch kräftig bist und das mürrische Alter fern.

Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

Durch Lachen verbessern sich die Sitten.

Unklug ist es, Gebrechen zu verhehlen, statt sie zu heilen.

Wer viel verspricht, dessen Wort wiegt leicht.

Der Tod ist die äußerste Grenze alles Irdischen.




Treffer 80 bis 100 werden auf dieser Seite präsentiert. Es wurden insgesamt 100 deutsche Zitate, Lebensweisheiten, Gedanken und Sentenzen des Autors " Horaz" gefunden.

zurück        

Seiten:       1      2      3