Angela Merkel — Seite 2
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Lasst uns den Mut haben, die heißesten Kartoffeln in großer Fairneß anzupacken.
Was ein Gewinner- oder Verliererthema ist, kann man nicht nach Umfragen zuordnen.
Deutschland ist und bleibt ein weltoffenes Land.
Vielleicht sollten wir als Christen uns auch wieder mehr Gedanken über unsere Religion machen und mehr über das Christentum sprechen, als Angst zu haben vor dem Islam.
Gewalt zur Lösung der eigenen Probleme darf nicht angewendet werden.
Ein Vorsitzender ist immer ein Vorsitzender auf Abruf.
Manager, die Teil des Problems sind und die mit ihrer Gier enorme Schäden verursacht haben, die können jetzt nicht zu uns kommen, mit ihren alten Verträgen rumwedeln und sagen; die millionenschweren Bonuszahlungen stünden ihnen zu.
Was jeder Einzelne von uns im Kleinen erreicht, das prägt unser Land im Ganzen
Unsere Freundschaft wird nicht besser, wenn wir alles unter den Teppich kehren.
Es ist keine vollkommene Gesellschaft, wenn ganze Bereiche nur von Männern besetzt werden. Oder nur von Frauen.
Auf deutschem Boden gilt deutsches Recht.
Vielleicht wird sich der Wohlstand wandeln, aber so, dass wir es nicht als Verzicht erleben werden.
Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden.
Wer 16 Jahre in der Politik war, ist für andere Berufe nicht mehr zu gebrauchen.
Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.
Vertrauen ist die Währung, in der gezahlt wird!
In Indien gibt es mehrere 100 Millionen Menschen, die sich inzwischen eine zweite Mahlzeit leisten können. Das ist erfreulich. Darauf war allerdings die Agrarproduktion nicht eingestellt.
Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.
Sie, die Ungarn, haben dem Freiheitswillen der Deutschen Flügel verliehen. Ihr Mut war ein entscheidender Schlag auf den Meißel, der die Berliner Mauer zum Einsturz gebracht hat.
Ich bin genauso das Volk, wie andere das Volk sind.
Sozial ist, was Arbeit schafft.
Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.
Wir sind frei, mitmenschlich, offen.
Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.
Jetzt lasst uns doch mal das machen, was wir uns vorgenommen haben.
Immerhin haben wir es geschafft, dass das Gesicht der Kanzlerin ostdeutsch ist. Das ist ja schon mal was.
Wenn wir die Mitarbeiterbeteiligung schon vor Jahren ausgebaut hätten, gäbe es heute bei Firmenübernahmen in dem einen oder anderen Fall ganz andere Konstellationen.
Es darf keine Denkverbote geben.
Es geht bei der Stärkung der gemeinsamen Währung darum, ob mit der Währungsunion die ganze europäische Idee ins Wanken gerät.
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